Die Bayernliga-Mannschaft bringt 3 Punkte von Augburg mit.

 

TSV Schwaben Augsburg – FC Ismaning 1:4 (1:1).

FCI: Fritz – Kubina, Ehret (75. Siebald), Neuber, Redl – Mori, Weber, Lopes (59. Hofmann), Schädler – Fischer – Hauk (86. Akkurt).

Tore: 0:1 Weber (29.), 1:1 Geldhauser (34.), 1:2 Sakrak (49., Eigentor), 1:3 Fischer (72.), 1:4 Hofmann (80.).

 

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Kuriosestes Ritual der Liga

Erst gab es eine kurze Ansprache und dann das kurioseste Ritual der Liga. „Schalke 04“ singend hüpften die Ismaninger Kicker wie kleine Kinder über den Kunstrasen.

Der Fangesang war die traditionelle Ehrerweisung an Mijo Stijepic, der Trainer des FC Ismaning und eben glühender Schalke-Fan ist.

„Diese Mannschaft kostet mich fünf Jahre meines Lebens“, sagt Stijepic, der damit mehr Ismaning als Schalke meinte. Er sagte nach dem Happy-End zum Abschluss der ersten Saisonhälfte, „dass ich Angst hatte, die vergebenen Chancen rächen sich schon wieder. Es kann doch einfach nicht sein, dass man nach so einem Spielverlauf noch zittert.“ Seiner Mannschaft gab er nach 90 superstarken Minuten gegen den chancenlosen Tabellendritten mit auf den Weg, „dass wir offensiv noch schnörkelloser spielen müssen“.

Auch nach den zwei Siegen ist Mijo Stijepic nun richtig froh, endlich Winterpause zu haben. Die Begegnung mit Wasserburg ging nämlich nicht ohne Verluste ab.

So stand erst Hugo Lopes kurz vor Gelb-Rot und nach seiner Auswechslung kamen die Verletzungen. Mit blutender Platzwunde musste Nils Ehret raus und Torwart Fabio Di Salvo hat sich möglicherweise schwer am Schienbein verletzt. Als dann auch noch Clemens Kubina eine Platzwunde hatte, musste der mit Turban die Partie zu Ende spielen. 

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3:0 über Tabellendritten Wasserburg

Der letzte Eindruck zählt und der ist richtig gut. In den finalen 180 Minuten der ersten Bayernliga-Saisonhälfte hat der FC Ismaning noch einmal einiges geradegerückt.

Nach mageren Wochen wurde erst 2:1 tatsächlich und gefühlt 3:0 gewonnen. Nun gegen den TSV Wasserburg gab es wieder ein gefühltes 3:0, das auch mit 3:0 (1:0) Toren in die Statistik eingeht.

Das Ismaninger Spiel auf dem Kunstrasen des Sportparks hatte lange Zeit erschreckend viele Parallelen mit den letzten Heimspielen im Stadion. In der ersten Halbzeit spielte eigentlich nur Ismaning gegen den Tabellendritten, der so ziemlich alles vermissen ließ. Für das einzige Tor der 45 Minuten Powerplay brauchte es dann noch ein stückweit Hilfe des Torwarts. Eine lange Flanke von Maximilian Siebald wurde in der 9. Minute zum Heber Richtung Tor und der Keeper kam mit den Fingerspitzen nicht mehr genug an die Kugel.

In der Folgezeit hatten die Ismaninger dann mehrere gute Tormöglichkeiten und hätten zur Pause mindestens 2:0, eher 3:0 führen müssen. Einmal lief Peter Schädler ganz alleine auf den Torwart zu, aber dieser konnte seinen zu mittigen Schuss abwehren. Als Bastian Fischer freistehend abzog war der Keeper bereits geschlagen, aber der Innenpfosten bewahrte die erschreckend schwachen Gäste vor dem zweiten Gegentor.

Nach dem Seitenwechsel kam dann noch eine Dreifachchance, bei der am Ende Daniel Weber den Ball knapp am Tor vorbei bugsierte. Spätestens jetzt drohte das Spiel so zu verlaufen, wie die jüngsten beiden Heimspiele gegen Hankofen (2:2) und Pullach (2:3). Da verpasste Ismaning bei einer Führung die Vorentscheidung trotz haushoher Überlegenheit und wurde am Ende böse bestraft.

Dieses Szenario im letzten Heimspiel des Jahres war durchaus auch denkbar, denn 20 Minuten vor dem Ende stand es noch 1:0 und dann begannen die Gäste, den Druck zu erhöhen. Zwei Schüsse aus der Distanz verfehlten das Ziel nur knapp. Diesmal blieb den Ismaningern die böse Wende erspart.

Erst in den Schlussminuten wurden die Fans erlöst, als der FCI eher zum Zeitgewinn nach vorne marschierte. Da traf Suhal Moradi im 20. Bayernligaspiel seiner Karriere erstmals ins Tor und einen Konter später packte Angelo Hauk einen ganz feinen Heber aus, nachdem er den Torwart überlaufen hatte. Die Entscheidung fiel spät, aber sie war überfällig. Und mit sechs Punkten aus den jüngsten beiden Spielen sieht alles etwas besser aus für Ismaning, das nun auf Rang zehn überwintern darf. 

FCI: Di Salvo (57. Fritz) – Kubina, Neuber, Ehret, Redl – Mori, Lopes (46. Weber), Siebald, Fischer – Hauk, Schädler.

Quelle: Fupa

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Der SV Pullach zeigte von Beginn an dass diese das Spiel gewinnen  wollen. Bereits nach 5 Minuten hatten die Mannen des FC Ismaning ein gießen Glück das der Kopfball nach einem Freistoß nur den Außenpfosten traf und von dort ins Toraus ging. 3 Minuten späte landete eine Missglückte Flanke auf dem Querbalken, rollte dort entlang und ging dann ins Toraus. 4 Minuten später, in der 12. Spielminute, machten es die Spieler des SV Pullach besser. Der Ball wurde über die rechte Seite bis zur Außenlinie vorgetragen, den Pass in die Mitte kann der Stürmer seelenruhig annehmen, lässt mit einer Körpertäuschung den Verteidiger ins Leere laufen und schiebt den Ball ins Tor. Das war wie ein Weckruf für die Männer die der Trainer des FC Ismaning aufs Feld schickte.

Der FCI setzte sich nun in der Hälfte des SV Pullach fest und erhielt eine Ecke nach der anderen. In der 21. Spielminute war es dann so weit. Angelo Hauk sah in der Mitte den freistehenden Jonas Redl und der lies sich nicht 2 mal Bitten und versengte die Kugel im Tor der Gäste. Es folgten in den nächsten 20 Minuten nur noch Torchancen für den FCI.

 Doch der Torwart der Gäste konnte immer den Einschlag ins Tor verhindern. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit musste der FCI nochmal eine Schrecksekunde überstehen. Ein harmloser Freistoß der Gäste rutschte Seppo durch die Hände und prallte gegen den Pfosten.

Aber im Nachfassen konnte er dann den Ball sicher machen. Die zweite Halbzeit hatte gerade angefangen und die Zuschauer kamen wieder zum Rand des Spielfelds zurück da klingelte es erneut im Tor der Gäste. Erneut war es Jonas Redl der aus spitzem Winkel den Ball ins Tor geschossen hat. Wie in den vergangen Spielen auch, schaffte es die Mannschaft nicht aus der Führung ruhe in ihr Spiel zu bringen. In der 72. Spielminute glichen die Männer aus SV Pullach aus.

Doch dem war noch nicht genug. Kurz vor Schluß kam der SV Pullach nochmal vor das Tor des FCI. Die folgende Ecke verwandelten sie zum 2:3 Siegtreffer. Was man den Jungs des FCI vorwerfen kann ist, dass sie aus ihren zahlreichen guten Einschußmöglichkeiten keine weiteren Tore erzielt haben.

Am Samstag den 23.11.2019 geht es um 14:00 Uhr gegen den SV Kirchanschöring weiter. 

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Viermal hintereinander gab es keinen Sieger bei Fußballspielen mit Ismaninger Beteiligung und immer wusste man beim Bayernligisten nicht so recht, was man mit der Kickerei und den kleinen Teilerfolgen anfangen sollte. 

Ismaning – Diesmal gab es einen Sieger mit dem TSV Kottern, der 2:1 (1:0) gewann, aber auch diesmal wusste der Gast wieder nicht so recht, woran er eigentlich war. Die Ismaninger haben keinen schlechten Auftritt hingelegt, hatten auch mehr Spielanteile und doch gab es nicht diese atemberaubenden Torchancen. Es war auch wieder wie immer, wenn auf der gegnerischen Trainerbank Esad Kahric sitzt, dem Offensivfußball eher egal ist und dennoch sind seine Teams immer überaus erfolgreich. Auch diesmal waren die Kotterner gnadenlos effektiv, was dann auch der Unterschied zwischen den Fußballmannschaften war.

„Wir haben eigentlich mehr Fußball gespielt“, sagt später der Ismaninger Trainer Mijo Stijepic, dessen Kicker bemüht waren, einiges versuchten und eben doch nicht die Lösungen fanden. Der letzte Pass kam nicht an, manchmal fehlte etwas Entschlossenheit und in der Phase mit der Brechstange hatten die langen Kerle in der Abwehr auch die Lufthoheit.

Das Spiel lebte von der Spannung, denn klar war das Ergebnis nur vier Minuten lang. Direkt nach dem 2:0 erzielte Bastian Fischer den Anschlusstreffer, aber das war es dann. Die beste Möglichkeit für den Lucky Punch hatte in der Nachspielzeit Maximilian Siebald, der einen Ball bekam, weil der Gegenspieler einen Fehler machte, aber dieser Finale Schussversuch flog über das Tor. In dieser Sekunde hatte sich das fünfte Unentschieden am Stück dann auch erledigt.

Ismanings Trainer Mijo Stijepic hat nun zweimal die schwere Kost gegen Kahric & Kottern hinter sich und beide Male gegen einen gnadenlos effektiven Gegner verloren. Seiner Mannschaft konnte er keinen Vorwurf machen. Vielmehr muss der Blick nun schnell nach vorne gehen, weil das Heimspiel gegen den Drittletzten SV Pullach richtungweisend ist. Ohne Siege kommen die Ismaninger nun einmal nicht aus der Abstiegszone der Bayernliga weg. Und so lange weiß man eben auch nicht, was man mit Unentschieden und dieser Saison knapp oberhalb der Abstiegsränge anfangen soll. 

Quelle: Fupa

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Nach „unterirdischer“ erster Halbzeit holt die SpVgg im Kellerduell zwar noch einen Punkt, der die „Dorfbuam“ aber auf der Stelle treten lässt

Unterm Strich ist das 2:2-Remis beim FC Ismaning für die SpVgg Hankofen-Hailing im Abstiegskampf ein gewonnener Punkt und dafür gibt es eine simple Erklärung, die Trainer Gerry Huber lieferte: “Die erste Halbzeit war von uns unterirdisch. Wir wollten zwar gewinnen, müssen aber im Nachgang mit dem einen Punkt zufrieden sein.” Ismaning war in Teil eins klar besser. Nach einem Doppelpass kam Taijro Mori am Strafraumeck zum Schuss und traf mit einem platzierten Schuss zum 1:0 (25.). Kurz vor der Pause sogar das 2:0 für den FCI nach einem Konter, als Hankofen schlecht verteidigte und Peter Schädler im Strafraum abzog und in die kurze Ecke traf (44.). Bei Hankofen kam dann Kreativmann Mateusz Krawiec ins Spiel und prompt hatte die ganze Sache mehr Struktur, denn die “Dorfbuam” waren nun wesentlich zielstrebiger. Nach einer Ecke von Tobias Beck drückte Kilian Schwarzmüller dem Ball am zweiten Pfosten mit der Brust zum 1:2-Anschluss über die Linie (53.). Nur drei Minuten später der 2:2-Gleichstand. Daniel Rabanter legte quer, Tobias Richter scheiterte noch am Torwart, aber Florian Sommersberger war im Nachschuss erfolgreich. Hankofen besaß noch eine Doppelchance, erst durch Brian Wagner, dann durch Samuel Pex (75.). Im Gegenzug musste Mathias Loibl im Hankofener Tor das 3:2 für Ismaning verhindern. In der Schlussminute nochmal Ecke für die Gäste, die Beck aber an den Innenpfosten setzte und so blieb es beim gerechten 2:2-Unentschieden. Coach Huber zog ein positives Fazit: “Wir wissen, dass wir die Rückrunde besser als die Vorrunde spielen müssen. Im Hinspiel haben wir gegen Ismaning verloren, jetzt einen Punkt geholt. Wir haben uns also schon gesteigert.“ 

Quelle: Fupa

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 Zu Gast in Prof. Erich Greipl Stadion war der FC Deisenhofen. Die Elf um Trainer Hannes Sigurdsson war als Tabellenvierter nach Ismaning gereist und das nicht zu unrecht.

Schließlich haben sie die letzten 6 Spiele in der Bayernliga nicht verloren. Der FC Ismaning hat ebenfalls eine kleine Serie starten können und jeweils in den letzten beiden Partien einen Punkt mitnehmen können. Beide Mannschaften sind dafür bekannt, dass sie einen schönen Fußball spielen können. Die Partie begann flott, mit schönen Kombinationen und Ballstafetten. Aber jedes Mal war ca. 25 Meter vor dem Tor Schluss damit. Entweder kam der letzte Pass nicht genau genug oder ein Abwehrspieler der beiden Mannschaften konnte den Pass unterbinden. So dauerte es bis zur 16. Spielminute bis Bastian Fischer dann mal das Aluminium testete. Ein guter Spielzug über die rechte Seite, Pass in die Mitte und ein toller Schuss von Bastian, doch noch fand der Ball den Wegs ins Tor nicht. Besser machte es der Außenstürmer Ngeukeu vom FCD. In der 18. Spielminute nahm dieser den Ball gekonnt in den Lauf mit und ließ Sebastian Fritz im Tor des FC Ismaning keine Chance.

Der FC Deisenhofen drängte nun auf das 2te Tor konnte aber auf Grund von zu vielen Passfehlern keine weitere Chance sich in der ersten Halbzeit erspielen. Mit dem 0:1 ging es dann in die Halbezeit. Nach der Halbzeit wechselte Mijo Stijepic gleich zum zweiten Mal aus. Bereits in der ersten Halbzeit musste Verletzungsbedingt Jonas Redl den Platz verlassen. Für Ihn kam Angelo Hauk ins Spiel. Wir wünschen Jonas an dieser Stelle eine schnelle Genesung. Der zweite Wechsel wurde aus taktischen Gründen durchgeführt. Herausgenommen wurde Markus Neuber, der Innenverteidiger war bereits Gelb Vorbelastet und herein kam Suhal Moradi. Dieser gab von Anfang an richtig Gas und wirbelte das ein ums andere Mal auf der rechten Angriffsseite die Gästeabwehr durcheinander.

Torchancen waren weiterhin Mangelware, so dauerte es bis zur Minute 57 bis etwas passierte. Und dieses Mal war konnte der FC Ismaning jubeln. Was war geschehen. Ein schöner Pass in die Tiefe konnte Angelo Hauk mitnehmen, dieser sah neben sich den mitgelaufen Spieler Clemens Kubina. Durch die Zwei zu Eins Situation konnte der Tormann nichts machen. Angelo legte kurz vor dem Tormann den Ball zu Clemens rüber und dieser hatte damit keine Mühen und schon den Ball ins leere Tor. In der Nachspielzeit hat dann der FC Deisenhofen noch zwei gute bis sehr gute Chancen gehabt die aber von Sebastian Fritz entschärft wurden. Eine Aktion gab es noch davor. Bereits in der 84. Spielminute sah Hannes Sigurdsson die gelbe Karte weil sich ein Offizieller auf der Bank dermaßen über die Leistung der Schiedsrichter aufgeregt hat. Das Spiel endete 1:1 und somit war die Vorrunde der Bayernliga Süd abgeschlossen. Der FC Ismaning beendet die Vorrunde aktuell auf dem 13. Tabellenplatz. Diesen kann er aber noch einbüßen da der SSV Jahn Regensburg noch spielen muss. Gewinnt der Jahn das Spiel, dann rutscht der FC Ismaning auf den 14. Tabellenplatz und somit ersten Relegationsplatz ab.

Nächste Woche bestreitet der FC Ismaning ein weiteres Heimspiel. Zu Gast im Prof. Erich Greipl Stadion wird dann der Tabellenfünfzehnte, die SpVgg Hankofen-Hailing, sein.
Das Spiel beginnt um 14:00 Uhr

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Zu Gast in Prof. Erich Greipl Stadion war der TSV Schwabmünchen. Die Elf um Trainer Maiolo Paolo war als Tabellendritter nach Ismaning gereist und hat sich hier große Chancen für einen Sieg ausgerechnet. Doch da hat er die Rechnung ohne die Jungs um Trainer Mijo Stijepic gemacht. Die Gäste legten einen fulminanten Start hin und ließen den FC Ismaning kaum zum Spielen kommen. In der 10. Spielminute war der erste Torschuss überhaupt in diesem Spiel zu verzeichnen. Angelo Hauk kommt am 16 Meterraum frei zum Schuss doch der Ball rutsche Ihm über den Spann und somit am Pfosten vorbei.

Mit dem zweiten Torschuss in diesem Spiel führten die Gäste mit 0:1. Vor dem Tor warf ein nicht geahndeter Ellenbogenschlag Daniel Weber aus dem Zweikampf und so konnte der Spieler in Ruhe den Ball in die Mitte spielen wo der Stürmer dann gekonnt den Ball ins Tor schoss. Die Aufregung über das übersehene Foulspiel war  groß. Bei einer kleinen Rangelei sah dann der Stürmer der Gäste eine gelbe Karte. Ismaning spielte kam nun besser ins Spiel und hatte die ein oder Andere Torchance. Zum Beispiel durch den sehr agilen Hugo Lopez, der den Tormann des Öfteren prüfte. In der 44. Spielminute dezimierte sich der FC Ismaning in Persona Taijiro Mori selbst da er mit eine gelb/roten Karte vom Platz flog.

Die kurze Unachtsamkeit, es dauerte ein bisschen bis sich die Mannen des FC Ismaning umsortiert hatten, lief ein Spieler im Eins gegen Eins auf Sebastian Fritz zu. Der Routinier im Tor blieb sehr lange stehen und so drosch der Stürmer den Ball über den Tormann und weit über das Tor hinaus. So ging es dann mit einem 0:1 in die Halbzeitpause. Mit einem Doppelwechsel, ins Spiel kamen Markus Neuber und Bastian Fischer für Maximilian Siebald und Daniel Weber, ging es in die zweite Halbzeit. Und die hatte es in sich. Direkt nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit prüfte Hugo Lopes den Tormann der Gäste. Dieser konnte den Ball gerade noch abwehren. Eine Minute später wurde Hugo Lopez steil geschickt. Der Pass kam von dem zuvor eingewechselten Bastian Fischer. Hugo lief alleine auf den Tormann zu und machte es besser als der Spieler der Gäste kurz vor der Halbzeit. Gekonnt schlenzte er den Ball am Tormann vorbei ins lange Eck. Das war der Ausgleich. In der 50. Minute prüfte Hugo erneut den Tormann mit einem Kracher.

Diesen konnte der Gästekeeper nur abklatschen. Der Ball kam Peter Schädler genau vor die Füße und dieser lässt sich bei so  etwas nicht 2 mal bitten. Rums und die Kugel zappelte erneut im Netz. 2:1 Führung für den FC Ismaning. 9 Minuten nach der Führung gab es einen mehr als zweifelhaften Elfmeter für die Gäste den sie sicher zum 2:2 verwandelten. In der 69. Spielminute dann der nächste Schock für den FC Ismaning. Der bis dahin sehr agile und mit einer der auffälligsten Spieler des FC Ismaning, Hugo Lopes, holte sich an der Mittellinie eine rote Karte ab. Mit zwei Mann weniger auf dem Platz stellte der Trainer nun erneut seine Mannschaft und somit das Spielsystem um. In der 72. Spielminute war es dann soweit. Die Gäste gingen nach einem schön vorgetragenen Konter mit 2:3 in Führung. Viele dachten nun, das war es. Aber weit gefehlt. Man merkte überhaupt nicht, dass der FC Ismaning mit 2 Mann weniger auf dem Platz stand. Sie ackerten und rackerten was nur ging. In der 83. Spielminute kombinierte sich Bastian Fischer durch die Mitte bis vor das Tor. Er umkurvte den Tormann und schob den Ball mit seinem linken Fuß Richtung Tor. Doch mit einem Hechtsprung verhinderte der Torwart den Treffer und klärte zur Ecke. Vor der Ecke wurde der letzte Wechsel beim FC I vollzogen. Raus ging Anton Siedlitzki und herein kam Christos Ketikidis. In der 88. Spielminute gab es erneut einen Elfmeter.

Dieses Mal für den FCI. Im Strafraum wurde Angelo Hauk von einem Verteidiger gefoult. Den fälligen Strafstoß verwandelte Bastian Fischer sicher zum 3:3 Endstand.

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Zu Gast in unserem Prof. Erich Greipl Stadion war der TSV 1865 Dachau. Große Teile der Spieler des TSV haben eine Ismaninger Vergangenheit, spielten sie doch auch für den FCI.

Der FC Ismaning zeigte ein völlig anderes Gesicht als beim letzten Heimspiel. Von Beginn an war die Mannschaft tonangebend. Bereits in der 4. Spielminute hatte der FC Ismaning durch Maximilian Siebald eine Riesenchance zum 1:0. Das Ding muss er machen. Völlig freistehend schiebt er den Ball aus 8 Metern ganz knapp am linken Pfosten vorbei. Es folgte ein Eckball nach dem Anderen doch leider konnte man hier keinen Vorteil daraus ziehen und ein Tor erzielen. Es dauerte sage und Schreibe 30 Minuten bis dann auch mal der TSV vor das Tor des FCI kam. Und dass dann gleich Brandgefährlich. Eine zweite Ecke für die Gäste und der Stürmer des TSV köpfte freistehend neben das Tor. Das Spiel wurde nun ausgeglichener aber mit kleinen Vorteilen für den FCI. So ging es dann mit einem 0:0 in die Pause. Die Gäste wechselten in der Halbzeit einen Spieler aus und begannen furios.

In der 48. Spielminute bereits schoss ausgerechnet der vor der Saison vom FCI zum TSV 1865 Dachau gewechselte Robin Volland das 0:1. Was war geschehen? Der TSV startete einen Angriff über unsere linke Abwehrseite. Unser Verteidiger Anton Siedlitzki roch den Braten und lief gekonnt den Ball ab. Der Stürmer blieb aber dran und konnte dem Verteidiger den Ball abluchsen und in die Mitte spielen. Dort steht Robin völlig frei, da sich die Innenverteidiger bereits wieder vom Tor Richtung 16er bewegten und schob die Kugel unhaltbar ins Tor. Da war sie, die kalte Dusche. Der FCI schüttelte sich kurz und stürmte wie verrückt aufs Tor des TSV zu. Chancen über Chancen erspielten sich die Mannen die vom Trainer des FCI aufs Feld geschickt wurden. Doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor. 3-4 Eins gegen Eins Situationen konnten nicht genutzt werden und zu allem Überfluss spielte man ab der 80. Spielminute mit einem Mann weniger da Taijiro Mori nach wiederholtem Foulspiel die Gel/Rote Karte sah. Die Spieler versuchten Alles um das Spiel noch mit einem Unentschieden oder gar einen Sieg herauszuholen. Doch heute hatte man das Quäntchen Glück nicht das man in so einem Spiel braucht. Das Spiel ging mit 0:1 verloren. So steht man weiter auf dem 13. Tabellenplatz.

Das nächste Spiel bestreitet die erste Mannschaft am Sonntag den 06.10.2019 um 16:00 Uhr
beim TSV München II.

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Zu Gast in unserem Prof. Erich Greipl Stadion war der Türkspor Augsburg 1972. Mit einem Sieg hätte man auf den 5. Tabellenplatz springen können. Die Gäste aus Augsburg hingegen den letzten Tabellenplatz verlassen können. Und genauso traten die Gäste aus Augsburg auch auf.

Von der ersten Minute an zeigten sie, dass sie das Spiel gewinnen wollen. Läuferisch, kämpferisch und auch spielerisch waren sie den Hausherren überlegen. Und so verwunderte es nicht, dass der FCI keinen einzigen Torschuss in der ersten Hälfte auf das Gästetor abgeben konnte.

Die Gäste hingegen hatten die ein oder andere Chance die sie jedoch zu leichtsinnig vergaben. In der 23. Spielminute klingelte es dann doch im Tor des FCI. Der Stürmer konnte den Ball seelenruhig auf Höhe des 16er annehmen. Die Verteidiger sahen nur zu und so konnte der Stürmer quasi ungehindert den Ball unhaltbar ins Tor schießen. Mit dem 0:1 ging es auch in die Pause.

Nach der Pause stellte der FCI um damit man aus einer sicheren Abwehr heraus spielen konnte. Wer dachte, das sich der FCI nun aufbäumte und die Gäste keine Chance mehr erspielen können, sah sich getäuscht. Ein ums andere Mal liefen die Gäste im Eins gegen Eins auf den Tormann des FCI zu. Allein der Tatsache geschuldet, dass Sebastian Fritz einen Sahnetag erwischt hatte bzw. die Gäste aus Unvermögen keine weiteren Tore daraus erzielten. Auch in Hälfte 2 bekam der FCI keinen Ball aufs Tor.

Die letzten Pässe kamen einfach nicht an. Immer wieder war ein Abwehrspieler da der den Ball klären konnte. Zu allem Unglück aber doch irgendwie passend an diesem Tag schoss dann der FCI doch noch ein Tor. Aber leider ins Eigene. Dies war in der 92. Spielminute nach einer Ecke geschehen. Der Schiedsrichter pfiff danach die Partie schon gar nicht mehr an.

Am kommenden Freitag spielt der FCI auswärts beim FC Pipinsried. Spielbeginn ist bereits um 17:15Uhr.  

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